Montag, 27. Juni 2016



Guten Morgen meine lieben Leser...wir starten mal wieder in die neue Woche mit der Montagsfrage von Buchfresserchen, die da heute lautet:




Wie ist bei dir das Verhältnis zwischen Fiktion und Non-Fiktion, wenn du dein Leseverhalten betrachtest?


Also ich muss zugeben, dass ich bis vor einem Jahr ca gar keine Fiktion oder Fantasy groß gelesen hab. Da kam ich erst so langsam durch die Zeilenspringer-Gruppe von Facebook drauf. Dort wurden ständig so tolle Bücher gezeigt, dass ich irgendwann dachte, dass ich es einfach mal versuchen muss. So richtig an gefangen hat es dann mit der Black Dagger-Reihe, die ich regelrecht verschlungen hab. Ich glaube das war sogar die einzige Reihe, die ich komplett am Stück gelesen hab. Normal brauch ich zwischendurch etwas Abwechslung.


Danach kamen dann immer mehr Bücher in diese Richtung, wobei ich sagen muss, dass ich bis jetzt erst wenige in dem Genre gelesen hab, die mich wirklich umgehauen haben. So bin ich wahrscheinlich eine der wenigen Menschen, die die Frost-Reihe nur mittelmäßig bis gut fand. Ich fand die Wiederholungen einfach total nervig und teilweise wurde mir zu lang und umschweifend die Umgebung etc beschrieben. Welche Reihe ich aber noch überzeugen konnte, war Shadow Falls Camp. Der 5. Teil war richtig klasse und generell fand ich es wirklich spannend. 

Ansonsten lese ich auch ab und zu Thriller. Hier habe ich sogar ein Lieblingsautor, der wahrscheinlich nicht so schwer zu erraten ist. Sebastian Fitzek :) Seine Bücher sind einfach durchgehend der Hammer und sie werden auch ungesehen gekauft. Da brauch ich kein Klappentext zu lesen oder ähnliches. Was mich momentan auch wieder reizt sind Storys in Richtung Horror/Psycho a la Richard Laymon oder Jack Ketchum. "Der Keller" von Laymon liegt auch schon bereit und ich bin schon sehr gespannt darauf.



Mein absolutes Lieblingsgenre ist und bleibt aber Yound/New Adult bzw Jugendromane (ohne Fantasy-Elemente). ich bin und war schon immer der absolute Schnulzen-Fan und kann davon auch einfach nicht genug bekommen. Auch wenn es vom Prinzip immer wieder das gleiche ist, ich liebe es einfach. Heißer oder reicher Bad Boy trifft armes oder naives Mädchen. So gestaltet es sich meistens. Ganz besonders gern lese ich hier Colleen Hoover, besser gesagt ich vergöttere sie. Auch sie ist eine der wenigen Autoren, wo die Bücher ungesehen gekauft werden. Sie ist einfach eine Meisterin der Romantik und des Herzschmerzes. Aber auch andere wie J. Lynn, Abbi Glines, Jamie McGuire gehören zu meinen liebsten Autorinnen.



Ab und an lese ich aber auch mal Romane von Lucinda Riley oder ähnliches. Sie hat auch eine sehr schöne Art, Dinge zu beschreiben und somit wundervolle Geschichten zu erschaffen. 
Wie man also sieht, ist mein Geschmack breit gefächert und ich würde sagen, ich lese fast alles. Aber letztendlich überwiegt wohl der Non-Fiktion-Bereich. Wer weiß eventuell ändert sich das mit der Zeit auch wieder.

Nun seid ihr dran!
Wie sieht euer Leseverhalten aus??
Was ist euer liebstes Genre??

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