Dienstag, 27. Dezember 2016

Rezi






Titel: Frigid
Autor: Jennifer L. Armentrout
Verlag: Piper
Seiten: 336
Ebook: 8,99€
Taschenbuch: 9,99€
ISBN: 978-3492309851
erschienen am: 02.11.2016









Die Autorin

Jennifer L. Armentrout veröffentlichte unter dem Pseudonym J. Lynn international sehr erfolgreiche Young-Adult-Romane, bevor sie sich mit ihren New-Adult-Romanen, beginnend mit »Wait for You«, endgültig an die Spitze der Bestsellerlisten schrieb. Sie lebt in Martinsburg, West Virginia.




Klappentext

Sydney und Kyler sind so unterschiedlich wie Feuer und Eis. Während Kyler eine Frau nach der anderen abschleppt, geht Sydney lieber mit einem guten Buch ins Bett. Trotzdem sind sie seit Kindertagen beste Freunde. Doch als sie bei einem Skiurlaub von einem Schneesturm überrascht werden und in einer abgelegenen Skihütte übernachten müssen, werden alte, stets verdrängte Gefühle neu entfacht. Kann ihre Freundschaft diese Nacht überstehen? Und viel wichtiger: Werden sie die Nacht überstehen? Denn während sich die beiden einander vorsichtig nähern, hat es jemand auf ihr Leben abgesehen




Wie ich es fand

Ich bin ja ein großer Fan der "Wait for you" - Reihe von J. Lynn. Ich habe jedes einzelne Buch geliebt und darum war es auch völlig klar, dass ich "Frigid" lesen muss.

Auch das Cover finde ich gut gelungen und passt sich auch ihren anderen Büchern an, sodass auch ein Erkennungsmerkmal vorhanden ist.

Inhaltlich war ich dann aber doch ein ganz klein wenig enttäuscht. Das mag einerseits daran liegen, dass die Autorin bisher immer glänzte. Andererseits hat der Klappentext etwas mehr Spannung und Nervenkitzel versprochen. 
Versteht mich nicht falsch, die Story war wirklich gut, aber eben nicht überragend.

Mit Kyler und Syd verhält es sich wie in den meisten Storys. Kyler ist ein Frauenheld und Syd das Mauerblümchen. Sie sind seit dem Kindergarten beste Freunde und stellen jetzt fest, dass sie doch mehr füreinander empfinden. Die Geschichte nimmt also ihren üblichen Verlauf.
J. L. Armentrout hat hier versucht einige Thriller-Elemente einzubauen, was ich an sich für eine sehr gute Idee halte. Allerdings war es jetzt nicht wirklich sehr spannend oder aufregend. Von Anfang an konnte man sich denken, wer hinter der ganzen Sache steckt und auch die Handlung an sich war nicht wirklich "angsteinflößend".

Auch der Rest der Handlung brachte keine großen Überraschungen, was das ganze dann doch ein ganz klein wenig eintönig machte.
Und obwohl ich sagen würde, dass dieses eins der schwächeren Werke von Armentrout ist, finde ich es immer noch gut und unterhaltsam. Ich hatte Spaß mit Kyler und Syd und ich musste auch ab und zu schmunzeln.

Wer also ein Fan der Autorin ist, sollte "Frigid" trotzdem lesen und wird nicht groß enttäuscht sein.

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