Freitag, 27. Januar 2017

Rezi






Titel: Im nächsten Leben vielleicht
Autor: Mia Sheridan
Verlag: Piper
Seiten: 336
Ebook: 8,99€
Taschenbuch: 9,99€
ISBN: 978-3492309431
erschienen am: 12.01.2017












Die Autorin

Mia Sheridan ist eine »New York Times«-Bestsellerautorin. Sie liebt es, sich Geschichten über Menschen auszudenken, die füreinander bestimmt sind. Mia lebt mit ihrem Ehemann in Cincinnati (Ohio). Sie haben vier Kinder hier auf der Erde, und eines im Himmel.



Klappentext

Hunger, Schmutz, Verzweiflung. Das ist bitterer Alltag für Tenleigh und Kyland, die in einem armen Minenarbeiterdorf in den Bergen von Kentucky aufwachsen. Die einzige Chance, ihre trostlose Heimat für immer zu verlassen, ist das Stipendium des ortsansässigen Kohleunternehmens. Doch nur einer kann es gewinnen, alle anderen müssen bleiben. Da ist kein Platz für Freundschaft – oder Liebe. Trotzdem ändert sich alles, als Tenleigh und Kyland sich kennenlernen. Die beiden Konkurrenten wehren sich mit aller Kraft gegen ihre Gefühle füreinander, denn was passiert, wenn einer von ihnen gewinnt? Wenn nur einer gehen kann? Und der andere zurückbleibt?



Wie ich es fand

Ich finde das Cover mit diesen lila Tönen wirklich sehr schön. Zu Beginn dachte ich, dass es völlig unpassend ist. Aber als ich das Buch beendet habe, war mir klar, dass es nicht passender hätte sein können. Der Einstieg in dieses Buch fiel mir wirklich schwer. Ich fand den Schreibstil ( oder die Übersetzung) anfangs sehr holprig. Die Sätze waren manchmal zu verschachtelt und waren auch ab und an verwirrend. Außerdem versprühte die Handlung zuerst auch eine ziemlich negative und traurige Stimmung. Ich fand die Beschreibung der Verhältnisse, in der Tenleigh und Kyland lebten, oft wirklich schlimm. Sie mussten wirklich in einfachsten Verhältnissen leben und hatten oft nicht mal genügend zu essen. Genau darum war es der größte Wunsch der beiden, ein Stipendium zu bekommen. Leider gab es aber nur dieses eine. Trotzdem freundeten sich die beiden an und ihre Gefühle für den jeweils anderen wurden mit der Zeit immer intensiver. Und genauso ging es mir mit der Geschichte. Es dauerte eine Weile bis ich mich wirklich eingefunden hatte. Bis ich endlich fühlen konnte. Aber dann war es um mich geschehen. Die Autorin beschreibt hier eine Liebe, die größer und intensiver ist, als alles andere. Eine Liebe, für die man alles tun würde. Und das war auch der Grund, warum mich Kyland so sehr beeindruckt hat. Weil er seine Liebe zu Tenleigh über Alles gestellt hat. Und das hat mein Herz zutiefst berührt. Mia Sheridan vermittelt uns die Botschaft, dass es nichts wichtigeres im Leben gibt, als die Liebe. Und dass nur diese Liebe, wahren Reichtum in unser Leben bringen kann. Und auch, wenn es anfangs nicht so einfach war, einen Einstieg zu finden, kann ich diese Story an alle Romantiker nur empfehlen.

Denn das Gefühl, was am Ende bleibt, ist einfach nur schön und lässt mich glücklich zurück.

Kommentare:

  1. Sehr schöne Rezi ❤ es muss doch auch nicht immer die 'liebe auf den ersten Blick sein'

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    1. Da hast du Recht :) ist ja wie im echten Leben. Gefühle entwickeln sich mit der Zeit *gg*

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  2. Sehr interessante Bänder. Auch sehr toll geschrieben. Mach weiter so. Verflolge deine Seite auf Facebook untern Namen Melanie Weidner

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    1. Vielen lieben Dank für die netten Worte...ich freu mich da immer sehr drüber <3

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  3. Sehr interessante Bänder. Auch sehr toll geschrieben. Mach weiter so. Verflolge deine Seite auf Facebook untern Namen Melanie Weidner

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  4. Klingt auf jeden Fall gut! :) Mich würde das Cover auch ansprechen!

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    1. War es auch und es lohnt sich, sich am anfang durchzubeißen :)

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  5. Ich folge Dir über Email und Google+ als Susanne Keller bzw skeller63@gmail.com

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    1. Vielen lieben Dank. Ich freue mich über jeden Leser :)

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  6. Huhu!

    Das ist doch mal eine tolle Botschaft! <3 Aber ich weiß nicht, ob das Buch was für mich wäre. Ich kann verschachtelte Sätze gar nicht leiden. Danke für deine tolle Rezi, meine Liebe! :D

    Wünsch dir noch einen schönen Sonntag!

    Das Vögelchen Sara xD

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    1. Ja die verschachtelten Sätze waren nur manchmal. Darum gehe ich davon aus, dass es eher an der Übersetzung lag.
      Dir aber trotzdem auch nen schönen Sonntag Vögelchen :)

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