Montag, 13. Februar 2017

Rezi






Titel: Kiara Kent und das Mädchen im goldenen Käfig
Autor: Lizzy Colt
Verlag: selfpublished
Seiten: 151
Ebook: 1,99€
Taschenbuch: 7,99€
ISBN: 978-1520135588
erschienen am: 12.01.2017










Die Autorin

Lizzy Colt ist das Pseudonym einer jungen Autorin, die schon von Kindheit an Detektivgeschichten und Mafiaromane geliebt hat. Sie lebt mit ihrer Familie im grünen Stadtteil einer pulsierenden Großstadt und präferiert die Nacht, um inspiriert und mit Schokolade versüßt in die Tasten zu hämmern.




Klappentext


Band 1 der Kiara Kent Reihe WAS!! Sie kennen Kiara Kent noch nicht? Das sollten Sie schleunigst ändern! Folgen Sie Kiara Kent, der chaotisch, liebenswerten und sehr heißen Detektivin auf ihrer Suche nach einer reichen Erbin. Diese führt sie zurück an die Universität und lässt sie in menschliche Abgründe schauen. Treffen Sie den schnuckeligen Silver - seines Zeichens Inspector bei Scotland Yard, und den geheimnisvollen, außerordentlich leckeren Geschichtsprofessor Yoran...und begleiten Sie Kiara, wenn es für sie mal wieder ziemlich eng wird. Der Versuch, das angestaubte Image der Heftromane zu erneuern und gleichzeitig eine Hommage an diese. Teil 1 der Kiara-Kent-Reihe inklusive einer Bonusgeschichte und mit einem Vorwort von Katya Morrow.






Wie ich es fand


Erst einmal möchte ich mich bei der Autorin für das Reziexemplar und das Vertrauen in mich bedanken. 
Es handelt sich hier eher um eine Kurzgeschichte um Kiara, die als Privatdetektivin arbeitet. Der Klappentext klang witzig und interessant, darum war ich auch gern bereit die Story zu lesen. 

Leider fällt mein Urteil dazu nicht wirklich positiv aus. Die Protagonistin wirkt auf mich ziemlich unsympathisch, was aber eher Geschmackssache ist. Die Autorin versucht erotische Elemente in die Geschichte zu bringen, die jedoch oft sehr billig wirken. Vor allem in Bezug auf Kiara. Die Dialoge der Figuren sind oft nur sehr oberflächlich und teilweise nichtssagend. Manchmal war die Handlung einzelner Personen für mich absolut nicht nachvollziehbar. 
So bandelt Kiara zb mit dem Dozenten an und obwohl er sie mehrmals mitten während des Liebesspiels einfach ohne Erklärung stehen lässt und verschwindet, scheint sie das null zu stören. Das war für mich absolut nicht verständlich. 

Und von solchen Szenen gab es einige. Auch der Humor war hier eher flach. Leider musste ich öfter eher die Augen verdrehen, anstatt mir ein lächeln zu entlocken. Auch der Schreibstil war ziemlich mangelhaft. So gab es hier einige Sätze, die keinen Sinn ergaben, aber auch ziemlich viele Grammatik- und Rechtschreibfehler. Dies störte den Lesefluss dann auch erheblich. 

An sich ist die Idee dieser Geschichte nicht schlecht und auch recht spannend, leider fehlte aber jegliche tiefe und Authentizität für mich.




Kommentare:

  1. Ohje das ist natürlich schade um so eine nette Idee. Aber vielleicht wird dann Band 2 besser ? :)
    LG Sonja

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    1. Ja das könnte natürlich sein aber ich werd ihn nicht lesen. Dafür ist mir meine lesezeit zu wichtig ;)

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    2. Das verstehe ich und ich würde es auch nicht machen :)

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    3. Ja gibt ja genug gute Bücher ��

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