Samstag, 25. März 2017

Rezi






Titel: Tief wiedas Meer (Orange County Reihe 1)
Autor: Josie Charles
Verlag: Selfpublished
Ebook: 2,99€
Taschenbuch: 11,99€
Seiten: 374
ISBN: 978-1535469265
erschienen am: 25.07.2016











Die Autorin

Josie Charles stammt aus einer mittelgroßen deutschen Stadt. Früh entdeckte sie ihre Leidenschaft fürs Schreiben. Sie würde sich selbst als Romantikerin bezeichnen und hat eine Schwäche für schwierige Typen und mutige Frauen - trotzdem hat es eine ganze Weile gedauert, bis sie den Mut fand, ihren ersten romantischen Roman zu veröffentlichen. Mit fast dreißig hat sie beschlossen, dass die Zeit reif ist. Für Leser und alle anderen ist sie auf Facebook jederzeit zu erreichen und freut sich über Rückmeldungen aller Art.

Josie Charles ist ein Pseudonym.





Klappentext

Nach einem Jahr Fernbeziehung zieht die junge Emily zu ihrem erfolgreichen Freund Austin nach San Clemente, Kalifornien. Dort scheint Austin das gemeinsame Leben schon perfekt durchgeplant zu haben, am liebsten möchte er möglichst schnell mit Emily eine Familie gründen. Aus Liebe beschließt sie, sich erst einmal auf seine Vorstellung vom Glück einzulassen. Doch dann lernt sie den erfolgreichen Surfer Jesse kennen: Wild, selbstbewusst und unheimlich gutaussehend verdreht er ihr auf der Stelle den Kopf, auch wenn er sich schnell als ein ziemlicher Mistkerl entpuppt. Dennoch ist Emily rettungslos in seinen Bann geraten und steht nun vor der Entscheidung ihres Lebens: Bleibt sie am sicheren Ufer oder lässt sie sich von den Wellen mit in ein neues Leben reißen …?





Wie ich es fand


Erstmal möchte ich mich bei der Autorin für das Rezensionsexemplar bedanken. 
Ich hatte bis vor kurzem noch nichts von ihr gehört und freue mich, Sie nun entdeckt zu haben. 

Aufgrund des wirklich lockeren und humorvollen Schreibstils habe ich mich sehr schnell in die Story eingefunden. Besonders schön fand ich die Beschreibung der Orte, da so sofort ein tolles Sommerfeeling bei mir entstand. 
Emilie ist eine junge Frau, die immer einen lockeren Spruch auf den Lippen hat. Das mochte ich sehr und hat mich auch einige male zum lachen gebracht. Sie ist sehr gefühlvoll und kämpft für sich und die Dinge, woran sie glaubt. 
Austin war dagegen eher nicht so mein Fall. Er war steif und unlocker und immer so auf äußere Dinge bedacht. Das fand ich ganz schrecklich. Außerdem fand ich seine Vorstellungen einer Beziehung etwas steinzeitmäßig. 
Umso besser gefiel mir dann wieder Jesse. Er ist super selbstbewusst, charmant und mega sexy, ein richtiger Surfer eben. Ich fand ihn auch gar nicht so in sich gekehrt, wie die Autorin es uns glauben lassen wollte. 
Wie die Handlung verlaufen würde, war natürlich irgendwie von vornherein klar. Es gab also keine großen Überraschungen oder extreme Spannungsmomente. Trotzdem hatte ich wirklich Freude an der Story, weil sie einfach so schön leicht war. Als dann noch Jesse's Freunde ins Spiel kommen, wurde die Handlung noch witziger. Da sie so ein tolles Team sind und sich ständig gegenseitig auf den Arm nehmen. 

Auch die genaue Schilderung des Surfens fand ich sehr interessant und ansprechend, auch wenn ich kein Fan davon bin. Trotzdem konnte man sich gut vorstellen, wie es sich anfühlt, selber eine Welle zu reiten oder um die Welt zu reisen, um all diese tollen Dinge zu erleben. 

Das Ende war kurz und knapp, ohne viel Dramatik oder sonstwas. Aber das fand ich absolut passend und gut gewählt. 
Letztendlich kann ich sagen, dass es eine tolle Geschichte für zwischendurch ist, mit Humor, Liebe und dem dazu passendem Sommerfeeling. 
Von mir gibt es gute 3,5 von 5 Sternen.




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