Montag, 7. November 2016

Rezi

Autor: Stefanie Hasse
Ebook: 3,99€
Taschenbuch: 12,99€ (erscheint am 20.12.16)
erschienen am: 04.08.16




Die Autorin

Stefanie Hasse lebt mit ihrem Mann und zwei Söhnen im Süden Deutschlands. Als Buchbloggerin taucht sie stets in fremde Welten ein und lässt ihrer eigenen Kreativität in ihren Romanen freien Lauf. Ihre zwei fantasybegeisterten Kinder machen ihr immer wieder aufs Neue deutlich, wie viel Magie es doch im Alltag gibt und dass mit einem kleinen Zauber so vieles einfacher geht.




Klappentext

Heimliche Küsse, hastig geschriebene Liebesbriefchen und herzerweichende Balkonserenaden kennt Allegra höchstens aus Shakespeares Dramen, aber in der Realität ist ihr so etwas noch nie passiert. Schon merkwürdig, wenn man tagein tagaus in einem italienischen Restaurant bedient, von unzähligen Männern angesprochen wird und sich trotzdem niemals verliebt hat. Erst als ein attraktiver Neuer den Aushilfsjob im Restaurant annimmt und auch noch ihre Liebe zu »Romeo und Julia« teilt, beginnt sich eine Erinnerung in ihr zu regen, an Gefühle, die sie doch niemals hatte, und an einen Mann, den sie doch niemals kannte. Einen Mann mit eisblauen Augen, mit dem sie einst ein magisches Schicksal verband…




Wie ich es fand

Der zweite Teil war am Anfang ähnlich wie der erste. Zu Beginn sehr zäh und langwierig. Bis zur Hälfte etwa kam die Geschichte nicht wirklich in Schwung und es ging nur langsam voran. Aber dann hat mich die Autorin wirklich gepackt. Sogar mehr als im ersten Teil. Ich fand das Geschehen um die Welt der Götter extrem spannend und interessant und konnte das Buch ab da nicht mehr aus der Hand legen. Endlich erreichte mich die Story wirklich. Ich konnte mich hinein fühlen und war Feuer und Flamme für Metus, Amor, Pan, Harpiyen und wer einem sonst noch so begegnet im Laufe der Handlung.
Es gab einige Wendungen mit denen ich nicht gerechnet hab, aber auch einige die nicht unbedingt nötig waren.
Im Großen und Ganzen war es eine wirklich gelungene Story, wobei ich sagen muss, dass man sie wahrscheinlich lieber in einem Buch hätte erzählen sollen und den jeweiligen Beginn der Teile hätte kürzen können. Dann wäre es wahrscheinlich sehr gut gewesen. So muss ich leider sagen, dass die anfängliche Langeweile und das Langziehen der Geschichte etwas Schwung heraus genommen hat und ich deswegen nicht zu 100% überzeugt bin.
Aber gerade das letzte Drittel hat mich glücklich gestimmt und ich beende das ganze trotzdem mit einem guten Gefühl.

Kommentare:

  1. Hey Jacqueline,

    diese Reihe möchte ich auch noch gerne lesen. Auch wenn ich schon gehört habe, dass es nicht für jeden etwas ist :-)
    Ich bin übrigens über die Zeilenspringer Aktion über deinen Blog gestolpert und gleich mal als Leser geblieben :-)
    Würde mich freuen, wenn du auch bei mir vorbeischauen würdest.
    http://hoernchensbuechernest.blogspot.de/

    Liebe Grüße
    Sandra

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  2. Also ich würde jetzt definitiv nicht sagen, dass sie schlecht ist. Nur der Anfang jeweils ist etwas langatmig. Aber das Ende war immer gut und im 2. Teil sogar richtig super. Also kann man lesen :)
    Ich schau mir deinen Blog gleich mal an.
    Danke, dass du da bist <3 <3

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